Der Blog für die Xing-Gruppe Tauchen

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Wracktauchen Ligurien

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Nach gründlicher Vorbereitung fuhren wir nach Ligurien zu einer ausgewählten Basis, um verschiedene Wracks zu betauchen. Die gewählten Tauchtiefen waren human – so um die 35 Meter – aber die Wetterverhältnisse hätten besser sein können.

Trotz des starken Bootes wurden wir auf den Ausfahrten ganz schön herumgeschüttelt, die Wellen hinderten uns auch teilweise daran mit voller Geschwindigkeit zu unseren Tauchzielen zu fahren.

Das störte uns jedoch nicht, die ausgewählten Wracks und Tauchplätze im Nationalpark von Portofino zu betauchen. Einzig der Einstieg ins Boot gestaltete sich ein klein wenig anstrengend.

So hatten wir aber dennoch die Möglichkeit, uns zwischen altem Stahl und Haifischeiern zu vergnügen und genossen die angenehme Wassertemperatur, die bei ca. 20°C lag.

Nach einigen Tauchgängen verlagerten wir unseren Standort weiter Richtung Genua, um noch 4 schöne Tauchgänge am größten Wrack im Mittelmeer zu erleben: Tauchen an der Milford Haven, dem zyprischen Supertanker, welcher auf Grund einer Explosion ausbrannte und vor Genua sank.

Diese Tauchgänge waren absolut faszinierend: Ab einer Tiefe von 35 Metern streckte sich der Aufbau ins Blauwasser, das Oberdeck lag in ca. 55 Metern Tiefe. In diesem Bereich machten wir schwer bepackt unsere Tauchgänge und penetrierten die Decks, während andere unserer Tauchgruppe mit Scootern zur Bruchstelle fuhren und sich die Tankräume ansahen.

Vier wirklich gelungene Mischgastauchgänge für alle Trimix-Taucher – es wird sicher nicht die letzte Ausfahrt zu diesem Prachtwrack gewesen sein.

Bilder gibt es wie immer unter http://gallery.tauchausflug.eu/index.php?cat=10

Wer selbst an Mischgas-Ausflügen interessiert ist, findet unter www.mischgastauchen-nuernberg.de immer wieder neue Termine.

Geschrieben von JochenG

Juni 10, 2010 um 8:30 am

Wracktauchen in Kroatien / Ost-Istrien

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Ostern fuhren wir wieder für ein paar Tage zum Tauchen. Ziel war diesmal Krnica (Ost-Istrien), um Wracks im Bereich 45 bis 60 Meter zu betauchen. Also Wracks, die man nicht bei jedem Kroatien-Urlaub antaucht (wie zum Beispiel die allen bekannte Baron Gautsch).

Auf dem Programm standen VIS, Lina, Argo, Rossarol, Kalioppi, MTB 655 und Luana.

Als wir ankamen stellten wir fest, daß es für die Jahreszeit außergewähnlich kalt war. Bei Lufttemperaturen zwischen 4 und 10 °C sowie Wassertemperaturen um die 10°C mussten wir uns warm einpacken, was der Freude am Tauchen jedoch keinen Abbruch tat.

Alle Tauchgänge liefen problemlos, und doch war es angenehm, nach Tauchzeiten um die 70 Minuten wieder an Bord zu sein. Beeindruckend waren die Wracks allemal, und auch die Fischschwärme, die sich an den künstlichen Riffen eingefunden hatten, erfreuten den einen oder anderen Taucher.

Weitere Bilder findet Ihr in unserer Galerie unter http://gallery.tauchausflug.eu, einen weiteren Bildbericht gibt es unter http://mischgastauchen-nuernberg.de/berichte/wracktauchen_istrien_201004.html.

Wer selbst einmal mit uns zum Wracktauchen fahren möchte, findet unter http://www.tauchausflug.eu/experienced passende Termine und Informationen zu unseren Veranstaltungen.

Jochen

Geschrieben von JochenG

Mai 5, 2010 um 7:52 am

Wracktauchen in Ägypten

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Nur kurz mal weg” war die eigentliche Intension. Aber man kann ja nicht einfach so in den Urlaub fahren, hier muss schon ein Programm geboten werden.

Was wollen wir eigentlich – das war die alles entscheidente Frage. Tauchen natürlich, ja. Fische gucken? Keinesfalls, maximal “Fisch in Dosen”. Also entschieden wir uns, zum Wracktauchen zu fahren. Eine Woche vor den Faschingsferien gar nicht so einfach, und schon gar nicht, wenn man eine spezielle Anforderung an Wracks und Tauchstil hat.

Wir wollten Tauchzeiten um die 1.5h/TG, Tiefen zwischen 30 und 60 Meter und natürlich die Möglichkeit, Wracks auch zu penetrieren. Die einzige Möglichkeit das umzusetzen war die Suche nach einer Tec-Basis.

Nachdem wir dann endlich soweit waren, daß uns eine Basis die gewünschten Wracks auch im Vorfeld zusicherte, stand der Plan: Eine Woche Hurghada, davon 3 Tage “Daily Trips” und 3 Tage Minisafari.

Hier Bilder der Wracks Chrisoula K. und Hebbat Allah.

Bilder der Thistlegorm, El Minija, Giannis D., Kimon M., Colona IV und Balena könnt Ihr auf unserer Facebook-Galerie einsehen.

Wer selbst einmal dabei sein will, kann sich unter http://www.tauchausflug.eu zur nächsten Tour im November 2010 anmelden – oder aber zu einem anderen Wrack-Event wie Kroatien, Ostsee, Haven oder Jura.

Geschrieben von JochenG

Februar 26, 2010 um 9:24 am

Am Plansee zum Eistauchen

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Zum Eistauchen an den Plansee – leider schwierig, einen freien Termin im Hotel zu bekommen. Doch dieses Jahr hat es geklappt. Wir haben für 9 Personen Plätze in der „Forelle“ bekommen. 3 Stunden fahrt ab Nürnberg, aber der Weg hat sich rentiert!

Unser Loch lag gut gewählt, genau zwischen „Boot“ und „Heuwagen“ – so gab es in jeder Richtung etwas zu sehen.

Eindrücke seht Ihr hier:

Weitere Bilder gibt es auf www.tauchausflug.eu oder bei http://www.facebook.com/album.php?aid=140191&id=213406807878&ref=mf

Geschrieben von JochenG

Januar 21, 2010 um 1:32 pm

Wracktauchen an der Jura

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Über die Jura hört und liest man immer wieder, und gerade die Gerüchte über mögliche Tauchverbote machen dieses Wrack als Tauchziel interessant.

Von daher beschlossen wir, noch dieses Jahr an den Bodensee zu fahren, um die Jura zu betauchen. Als lustiger Haufen mit 11 Tec- und 5 Sporttauchern fuhren wir also am Freitag nach Konstanz, um bei einem gemütlichen Abendessen nochmals die letzten Details zu besprechen.

Am nächsten Tag starteten wir auf ab Kreuzlingen (Schweiz) mit unseren Touren. Insgesamt vier mal fuhren wir die Jura an, um allen 16 Teilnehmern die Möglichkeit bieten zu können, zwei mal abzutauchen.

Jetzt werden sich sicher einige fragen, weshalb hier teilweise mit Trimix getaucht wurde, bei einer maximalen Tiefe von 37 Metern eigentlich nicht notwendig. Aber mit diesem Gemisch entfiel die sonst gültige Grundzeitbeschränkung von 18 Minuten (Luft) bzw. 22 Minuten (Nitrox). So kam es, daß die letzten Taucher nach 76 Minuten aus dem Wasser kamen – genügend Grundzeit, um sich auch mit den Details der Jura beschäftigen zu können.

Der Abstieg selbst führte ins schwarze NICHTS – nie Lichtkegel der starken Lampen irrten umher, bis sich die Jura auftat und bei einer beachtlichen Sichtweite von ca. 10 Metern vor uns lag. Ein wunderschöner Moment, bei dem wir alle beeindruckt waren und auch schon nach dem ersten Tauchgang wußten, daß eine erneute Tour hierher führen wird.

Wer das nächste mal mit dabei sein möchte, kann sich bei www.tauchausflug.eu melden – der nächste Termin kommt bestimmt!

Geschrieben von JochenG

November 20, 2009 um 8:26 am

Veröffentlicht in Deutschland, Schweiz

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Wracktauchen in der Ostsee

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Wrack-Tauchen an der Ostsee

Im Juni wollten wir etwas Neues ausprobieren – Schluss mit kalten Seen, warmen Meeren  und bunten Fischen: Der Entschluss stand: auf an die Ostsee, 3 Tage Wracktauchen in „heimischen Gewässern“. Nach einiger Zeit der Vorbereitung stand fest: Wir chartern die Bubblewatcher und erkunden Wracks in der westlichen Ostsee.

Schon am ersten Tauchtag hatten wir mit Windstärke 6, hohen Wellen und Strömung Kontakt. Die Schaukelei auf der Bubblewatcher war gewöhnungsbedürftig, und so mancher überlegte sich, die Fische zu füttern.

Der Tauchgang an der Inger Klit war hervorragend, super Sicht und fast keine Strömung am Wrack. Ausgefallen ist dafür der zweite Tauchgang an diesem Tag, da hatte das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Weiter ging es am nächsten Tag zu S103, einem Schnellboot, ebenfalls mit außergewöhnlicher Sicht und viel zu entdecken.

Wir  betauchten noch zweimal die Fri und nochmals die Inger Klit, allerdings war von guter Sicht nichts mehr übrig. Eine ziemlich trübe Suppe, so daß wir froh waren, wenigstens ordentliche Lampen dabei zu haben.

Extrem lobenswert war der Service von Raffi, Peter und natürlich KK Oscar, dem Bubblewatcher-Team. So manches Hotel kann sich hier eine Scheibe abschneiden J (Ja, auch die in Dänemark bestellten Schwäne waren rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Boot).

Alles in allem ein superschönes verlängertes Wochenende mit dem Ergebnis, daß wir im nächsten Jahr diese Aktion wieder machen werden.

Fotos von dem Wrack S103 findet Ihr in der Galerie „Wracktauchen“ auf http://www.tauchausflug.eu und http://gallery.tauchausflug.eu

JochenG

Geschrieben von JochenG

Juli 8, 2009 um 8:16 am

Starnberger See im Winter

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Im Februar war es soweit, wir wollten endlich wieder tauchen. Nach kurzer Absprache ging es zum Starnberger See an den Wintertauchplatz in Allmannshausen. Obwohl es sehr kalt war, hatten wir hervorragendes Wetter, -4°C, Sonnenschein, weder Regen noch Schneefall.

Nachdem wir die Ausrüstung zusammengeschraubt hatten, liefen wir über die zugeschneite Wiese ans Ufer und bereiteten unseren Einstieg vor… Schon auf den ersten Metern erkannten wir, daß wir eine wirklich gute Sicht hatten, und das sollte so bleiben.

Am Krankenbett mit dem Weihnachtsmann vorbei ging es in einem Bogen zurück an die Steilwand, an der wir gemütlich abtauchten. Die Sichtweiten blieben super, kein Vergleich zu einem Tauchgang im Oktober.

Auf dem Rückweg gab es zwar kurz einen abblasenden Stage-Automaten, was aber kein Problem darstellte.

Eisige Finger gab es dann beim Demontieren der Ausrüstung, ganz schön kalt war es – und die Finger klebten schnell an der ersten Stufe fest :)

Ein Schöner Sonntagsausflug mit viel Spaß für alle Beteiligten.

 

Weitere Bilder unter www.tauchausflug.eu/galerie.html

Geschrieben von JochenG

März 1, 2009 um 10:42 am

Tauchen in und um Vrsar (HR)

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Am 09. Mai war es wieder so weit. Die jährliche Reise nach Kroatien, genauer gesagt, Vrsar. Bei doch überraschend schönem Wetter ging es zur Basis unseres Vertrauens (Starfish Diving Center). In der bis zu 10 Meter tiefen Hausbucht hatten unsere Anfänger die besten Möglichkeiten, sich auf ihre bevorstehende Freiwasserprüfung vorzubereiten. Für alle anderen Standen Ausflüge zu Banjole, einer kleinen Höhlen/Grotten-Lanschaft oder zu den bekannten Wracks zur Verfügung.

Die Jungs und Mädels unserer Basis waren wie jedesmal sehr hilfsbereit und auch bei Sonderwünschen jedesmal kooperativ – vielen Dank nochmals!!

Ich möchte hier einfach mal ein paar Eindrücke wirken lassen und zeige Euch hier die Bilder:

Geschrieben von JochenG

August 21, 2008 um 8:34 pm

Plansee

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Wir haben unter der Woche einen kurzfristigen Ausflug nach Österreich gemacht – zum Plansee, Ziel: Tauchen.

Zuerst waren wir auf Grund unterschiedlicher Erzählungen etwas verunsichert, wollten uns aber von den Gegebenheiten selbst überzeugen.

Also, ab ins Hotel Forelle, um die Tauchgenehmigung zu erwerben. Aktueller Preis: € 10,- für den Tag; jeder Taucher muss seine eigene TG „beantragen“, sprich komplette Anschrift auf dem Antrag hinterlassen und Brevet vorlegen. So schön wie an anderen Seen (Ich brauche Genehmigungen für 10 Taucher) geht es hier anscheinend nicht.

Unseren ersten TG haben wir am Hotel Forelle gemacht: Überraschend waren die wirklich guten Sichtweiten – da aber kein anderer Taucher mit uns im Wasser war, konnte auch nichts aufgewirbelt werden.
Zügig abfallend ging es am Wagen vorbei bis 35 Meter, weiter Richtung Planseecamp und dann im 10-Meter-Bereich zurück. Hier begegneten uns dann auch einige Fische und Krebse, wobei das Problem an den Krebsen wohl das fehlende Leben war. (Huch – auch das hatte ich anders gehört….)

Der zweite Tauchgang am Planseecamp war meiner Meinung nach jedoch der schönere! Und wenn nun mal einer sagt, der Weihnachtsmann hat seinen Schlitten verloren – bestimmt gehört ihm einer von den vielen hier :)

Im Großen und Ganzen: Wie immer in Österreich: wunderschöne Bergseen!!!

Viele Grüße

JochenG

Geschrieben von JochenG

August 21, 2008 um 8:21 pm

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Rothsee – warum erwische immer ich die Schlammtöpfe?

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Nein, es liegt definitiv nicht an meiner Tarierung!

Heute wurde der (von Nürnberg aus) nahe gelegene Rothsee gewählt, um mit einigen Rescue-Anwärtern die Oberflächenarbeit zu üben. Während der Ausbildung dachte ich mir, ich schaue mir die Unterwasserwelt an, vielleicht gibts noch ein paar Bilder….

Dachte ich, zwei Fehler in einem Satz. Der erste Fehler ist anschauen. Bei Sichweitern von 0 bis 2 Metern ist es schon schwierig, sich selbst zu sehen. Teilweise war man mit der Nasenspitze über dem Grund, und konnte diesen dennoch nicht sehen.

Der zweite Fehler zeigte sich im Bereich, bei dem die Sichtweiten bis zu 2 Meter betrugen: Keine Unterwasserwelt, nur sehr leicht aufzuwirbelnde Sedimente. Unter Einstieg war direkt am Damm, im Bereich der großen Talsperre. Tiefe lt. Computer knapp über 8 Meter, ändert aber nichts an den Sichweiten. Wassertemperatur: 19 Grad bei strahlendem Sonnenschein und einer Lufttemperatur von > 30 Grad – Zumindest das hat gepasst!

Vielleicht lag es ja auch daran, daß viele Tauchschulen diesen Spot zecks Ausbildung angefahren haben, aber für mich war ein doppelter Besuch: Der Erste und der Letzte!

Der Rothsee selbst ist durch den Damm geteilt, die größere Talsperre soll bis zu 15 Metern tief sein, der kleinere Teil bis zu 8 Metern. Es gibt auch mehrere Einstiegsmöglichkeiten, wenn jemand an einer anderen Stelle bessere Erfahrungen macht, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen. Zum Glück ist der Sommer noch jung, und ich habe wieder genug Möglichkeiten, an meinen Lieblingstauchplätzen in Österreich zu planschen….

Viele Grüße

Jochen


Geschrieben von JochenG

Juni 1, 2008 um 6:51 pm

Veröffentlicht in Deutschland

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